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Kochen / Garen / Dämpfen

Kochst du noch oder garst du schon?

Kochen / Garen oder Dämpfen?

Kochen
Kochen oder Dämpfen?

Fachlich ist das natürlich nicht ganz korrekt, denn auch Kochen ist eine Methode des Garens.
Umgangssprachlich versteckt sich hinter dem Wort garen eher das dämpfen.

Was genau unterscheidet denn nun Kochen und Dünsten?

Kochen ist das Garen von Lebensmitteln in viel Flüssigkeit bei annähernd 100°C.
Das ist natürlich wichtig bei Nudeln, Reis und Kartoffel, aber bei Gemüse sollten lieber auf andere Garmethoden genutzt werden. Durch die große Hitze und das viele Wasser, werden nämlich Vitamine und Mineralstoffe aus dem Gemüse gelöst und in das Kochwasser geschwemmt, sodass die wertvollen Inhaltsstoffe verloren gehen.
Wenn man Gemüse schon unbedingt kochen möchte, dann sollte man zumindest das Kochwasser auffangen und daraus noch eine Gemüsesuppe oder Brühe machen.

Besser geeignet ist da das Dünsten. 
Hierbei wird in einen Topf nur etwas Flüssigkeit oder WENIG Fett erhitzt, die Lebensmittel hinein gegeben und der Deckel verschlossen. Vorteil ist, das hierbei Struktur und Eigenschaften der Lebensmittel weitestgehend erhalten bleiben, das Wasser vollständig verdampft und somit der größte Teil der wertvollen Inhaltsstoffe im Lebensmittel bleiben.
Wenn Fett verwendet wird, dann natürlich nicht als Fritteuse, sondern bei Gemüse, das durch etwas Fett erst seine Vitamine für den Körper frei gibt (z.B. Karotten) 😉

Wer noch schonender seine Lebensmittel zubereiten möchte, kann sich natürlich auch einen Dampfgarer zulegen, wo nur der Dampf zum Garen verwendet wird.

Es ist also nicht nur wichtig gesunde Lebensmittel zu kaufen, sondern sie auch entsprechend so zuzubereiten, damit wir auch etwas von den Vitaminen und Mineralstoffen haben.

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Erfolg hat 3 Buchstaben – TUN !

Erfolg hat 3 Buchstaben – TUN!

Dein Weg zum Erfolg

Erfolg
Erfolg – Du entscheidest

Wer Großes erreichen will,
der muss auch Großes leisten.

Wer ewig auf das Glück, die Erfüllung und seinen Traum wartet,
der wartet eine Ewigkeit.

Es liegt nichts einfach so hinter der nächsten Ecke,
dass nur noch von Dir gefunden werden muss.

Du musst aktiv werden, Dich Deiner Sache komplett hingeben,
fokussiert Dein Ziel anstreben und viel investieren.

Und Du wirst dein Ziel nicht nur erreicht haben,
sondern Du wirst der Beste auf Deinem Gebiet sein,
und DAS wird Dich erfüllen.

Du selbst bestimmst, wie hart Du für Deine Ziele kämpfst.
Aber erwarte nichts Großes, wenn Du nur Kleines bereit bist zu leisten!


Es liegt an Dir,
Du musst Dich nur entscheiden!

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Low Carb Schoko-Kuchen mit Suchtgefahr!

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Backen mit Bohnen – ja das geht – und ergibt unglaubliche Nährwerte!
Lass dir das auf keinen Fall entgehen.
Aber Achtung – Suchtgefahr!

Low-Carb-Schoko-Kuchen

Zutaten:
250g eingelegte weiße Bohnen
30g Kokosmehl
½ Pck. Schokopudding (20gr.)
½ Pck. Backpulver
2 gehäufte Teel. Backkakao
flüssig Süße
1 Ei (M)
ca. 100 ml Milch 1,5%

–> Kokosmehl und /oder Schokopudding können auch durch Schoko-Proteinpulver ersetzt werden, das steigert natürlich zusätzlich den Proteingehalt und senkt die Kohlenhydrate.

Zubereitung:

Den Backofen bei Umluft auf 180°C vorheizen.
Die Bohnen in einem Sieb abgießen und gut unter fließendem Wasser abwaschen.
Anschließend die Bohnen mit einem Pürierstab zu einer glatten Masse pürieren.
Nun alle anderen Zutaten bis auf die Milch in eine Schüssel geben und langsam miteinander verrühren. Nach und nach so viel Milch hinzugeben, dass eine Teigmasse entsteht.

Der Teig darf nicht zu flüssig werden, sondern sollte wie Plätzchenteig knetbar sein!

Nun eine 18er Springform oder eine kleine Kastenform mit Backpapier auslegen und den Teig gleichmäßig verteilen.
Der Kuchen geht nicht zu viel auf, wer also lieber einen “höheren“ Kuchen haben möchte, der kann einfach die Form nicht ganz ausfüllen und dafür den Teig dicker einfüllen. Da der Teig nicht flüssig ist, behält er dabei seine Form.

Nun ein paar frische oder tiefkühl Beeren oben drauf verteilen und auf die mittlere Schiene für ca. 25-30 min. in den Backofen schieben.
Je dicker der Teig ist, desto länger braucht er. Er sollte oben aber natürlich nicht anbrennen 😉

Am Ende eine Stäbchenprobe machen und wenn nichts mehr kleben bleibt, den Kuchen raus nehmen etwas abkühlen lassen und mit dem Backpapier langsam aus seiner Form holen.
Den Kuchen komplett auskühlen lassen.

Und nun nur noch im Schoko-Himmel schweben 🙂

kleiner Tipp: Am besten schmeckt der Kuchen, wenn kurz vorm Schlemmen noch etwas Beeren heiß gemacht werden und darüber gegeben werden.

Nährwerte insgesamt:
449kcal
11,6g Fett
48g KH
27g EW

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Kiwi-Schoko-Cookies

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Kiwi und Schoko – eine geniale Kombination, die du unbedingt testen musst!

Kiwi-Schoko-Cookies

Zutaten (4 Cookies):
25g Dinkelflocken
10g Sojaflocken
20g Schoko Whey
1Teel. Backkakao
1 Eiweiß
1 Kiwi
Flüssig Süße n.B.

Zubereitung:
Backofen auf 200°C vorheizen.
Alle trockenen Zutaten in einer kleinen Schüssel vermengen. Nun das Eiweiß und das halbe Eigelb hinzufügen.Mit etwas Flüssig Süße süßen. Anschließend die Kiwi kleinschneiden. Bis auf ein paar Stückchen alles in die Schüssel und nochmal gut vermischen.
Ein Backblech mit Backpapier auslegen und 4 Kleckse darauf verteilen und platt drücken.
Die restlichen Kiwistückchen darauf verteilen und für ca. 15-20 Minuten in den Backofen.

Auskühlen lassen.

Nährwerte pro Cookie:
70kcal
1,2g Fett
7,2hg KH
7g EW

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Kichererbsen-Couscous-Curry mit Garnelen

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Schon mal die Kombination von Curry, Couscous und Kichererbsen probiert?

Nein?!

Dann darfst du dir dieses Rezept nicht entgehen lassen.
Es ist sooo lecker und der Arbeitsaufwand ist minimal 🙂

Kichererbsen-Couscous-Curry mit Garnelen

Zutaten: (1 Portion)
70g Couscous
100g Garnelen-schwänze
50g Kichererbsen (eingelegt)
100ml Kokosmilch fettreduziert
3 cm Stück Lauchzwiebel
Curry
ca. 1 Teel. Gelbe Currypaste
Salz
Pfeffer
Ingwer (frisch oder als Gewürz)
etwas Limettenpulver
1 Teel. Sesamöl (oder Öl deiner Wahl)

Zubereitung:
Den Couscous mit ca. der doppelten Menge heißem Wasser übergießen und 7 Minuten ziehen lassen. Anschließend mit Currypulver, Salz und Pfeffer würzen.

Lauchzwiebel klein schneiden.
In einer Pfanne das Sesamöl erhitzen. Die Currypaste (Menge nach Geschmack) hineingeben und etwas anschmoren, anschließend die klein geschnittene Lauchzwiebel mit andünsten. Nun die Kokosmilch und die Kichererbsen hinzugeben und mit Salz, Pfeffer, Currypulver, Limettenpulver und Ingwerpulver abschmecken.

Die Garnelen können direkt mit im Curry gegart werden oder in einer zweiten Pfanne nochmals mit etwas Sesamöl angebraten werden.

! Bei frischem Ingwer, den Ingwer klein schneiden und zusammen mit den Lauchzwiebeln andünsten!

Wenn der Couscous durchgezogen ist, den Couscous zusammen mit dem Curry anrichten.
Als Garnierung passt auch super frischer Koriander „smile“-Emoticon

Nährwerte:
465 kcal
17g Fett
52g KH
21g EW

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Gefrorene Protein-Praline

Proteinpraline
Gefrorene Proteinpraline

 

Die Kombination von Feta und einer süßen Proteinpraline klingt erstmal merkwürdig, aber wenn du sie erstmal probiert hast, kannst du gar nicht mehr genug davon bekommen! Und die Nährwerte sprechen für sich.

Gefrorene Protein-Praline

Zutaten:
25g frischer Feta light
15g Frischkäse light
30g Himbeeren
10g Whey
Flüssig Süße
ca. 10g Kokosflocken

Zubereitung:
Den Feta auf einem Teller klein drücken. Den Frischkäse mit hinzu geben und mit dem Feta zu einer cremigen Masse verrühren.
Nun die Hälfte des Whey unterrühren.
Die Himbeeren (bei TK leicht angetaut) mit unter die Masse rühren und das Ganze mit Flüssig Süße nach süßen.

Auf einen separaten Teller die Kokosflocken verteilen.
Anschließend mit 2 Teelöffeln (oder den Händen: ist aber eine klebrige Angelegenheit) kleine Bällchen formen und in den Kokosflocken wenden.
Die fertigen Kugeln am Tellerrand ablegen.
Insgesamt sind es bei der Menge 5 Stück.

Nun das Ganze für 2-3 Stunden in das Gefrierfach.
Zwischendurch die Bällchen mal vom Tellerboden mit einem Löffelchen lösen.

Raus nehmen, leicht antauen lassen und genießen.

Vor allem wenn es warm ist, ein super Snack 🙂

Nährwerte insgesamt / pro Stück (bei 6):
160kcal / 32kcal
5,5g Fett / 1,1g Fett
10,7g KH / 2,1g KH
16,4g EW / 3,3g EW

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Deftige Pak-Choi-Pfanne mit süß-saurer Note

Deftige Pak-Choi-Pfanne mit süß-saurer Note
Deftige Pak-Choi-Pfanne mit süß-saurer Note

Der Granatapfel.

Sehr viele werden ihn gar nicht zu Hause haben oder auch nur selten mal kaufen. Denn sooo geläufig ist er den meisten gar nicht.
Ich gebe zu, auch ich habe nur sehr selten mal einen da, denn das Ganze kann schon in einer ziemlichen Sauerei enden 😉

Eigentlich schade, denn diese Frucht hat es in sich – sowohl was das Alter angeht, also auch deren Wirkung-

Die Frucht ist vollgestopft mit Polyphenolen (Antioxidantien), die die Zellen unseres Körpers vor Schäden schützen, den Alterungsprozess verlangsamen und entzündungshemmend wirken.
Doch nicht nur das. Der Granatapfel senkt außerdem den Blutdruck, hilft bei Arthritis und beugt Herz-Kreislauferkrankungen vor

Natürlich habe ich auch hier das passende Rezept für dich:

Deftige Pak-Choi-Pfanne mit süß-saurer Note

Zutaten (2 Portionen):
½ Essl. Erdnussöl
1 Kopf Pak-Choi
100g Champignons
½ große Zucchini
1 kleine Frühlingszwiebel
75g Schinkenwürfel light
etwas Limettensaft
200ml Kokosmilch light
1cm gr. Ingwerstück
1 El Granatapfelkerne
1 El. Reisessig
etwas Salz
Pfeffer
Muskat
Paprikapulver

Zubereitung:
Das Gemüse kleinschneiden (Zucchini und Pilze in dünne Scheiben, Zwiebel und Ingwer in Würfelchen, bei dem Pak-Choi den Strunk abschneiden und Blätter in Streifen)
Das Öl in der Pfanne erhitzen
Zwiebel und Ingwer andünsten
Gemüse und Schinkenwürfel hinzugeben (ohne Pak-Choi)
Die Kokosmilch aufgießen
Mit Limttensaft, Essig und den Gewürzen abschmecken
Nach 6 Minuten den Pak-Choi hinzugeben
nochmal 1-2 Minuten köcheln lassen

Auf einem Teller anrichten und die Granatapfelkerne drüber geben.

Dazu passt super ein Reis mit Limettenaroma:
Den Reis in Wasser, etwas Salz und Limettensaft + Limettenscheiben kochen.

Nährwerte komplett ohne Reis (2 Portionen):
472 kcal
23g Fett
40,5g KH
36,5g EW

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