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DU entscheidest

Es gibt nur die eine einzige Person,
die dich dazu befähigt,
deine Ziele zu erreichen,
dich motiviert,
dich jeden Tag daran arbeiten lässt,
und die dich verstehen lässt,
wie wichtig es ist,
niemals aufzugeben!

Diese Person bist DU!

Andere können dich auf deinem Weg begleiten,
dir vielleicht neue Richtungen zeigen,
dich unterstützen,
oder einfach nur für dich da sein,
wenn du sie brauchst.

Aber allein DU bist es,
der dich immer weiter machen lässt,
dich akzeptieren lässt,
wenn es mal nicht so läuft wie es soll,
und der dich aus alten Gewohnheiten herausholt.

Also kümmere dich um dieses „DU“,
„füttere“ es mit allem, was es braucht
-Nahrung, Wissen, Bewegung, Liebe-
und es wird dein bester Freund und treuester Begleiter in jeder Situation.

Und am Ende gehst du als Sieger!

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Die Süßkartoffel

 Die Süßkartoffel

Süßkartoffel – Herkunft

Die Süßkartoffel gilt längst nicht mehr als Exot und ist mittlerweile ganzjährig im Supermarkt zu finden.
Eine richtige Saison hat die Knolle nämlich nicht. Denn nach der Ernte (meist per Hand!), können sie bis zu 12 Monate in klimatisierten Räumen gelagert werden.
Angebaut wird die Süßkartoffel in Ländern mit viel Sonne wie USA, Karibik, Israel, Afrika und Brasilien.
 
Auch wenn die Süßkartoffel von ihrer Form her einer Kartoffel ähnelt, ist sie eigentlich gar keine. Denn sie ist kein Nachtschattengewächs, sondern ein Windengewächs.
 
Ganz irreführen will uns der Name aber dennoch nicht. Denn zumindest süß ist sie durch ihren hohen Stärkeanteil wirklich.
Farblich gibt es sowohl Unterschiede bei der Schale (gelb bis tiefrot), als auch beim Fruchtfleisch (weiß – orange).
Süßkartoffel
Süßkartoffel – nicht nur farblich ein Knaller
 

Inhaltsstoffe:

Wieso gilt die Süßkartoffel gerade bei Sportlern als so gesund?
 
Die Knolle hat es nicht nur farblich in sich, sondern auch inhaltlich. Sie enthält noch weniger Fett als die Kartoffel und besitzt durch das rote Fruchtfleisch viele Vitamine (B2,B6,E,A) und sekundären Pflanzenstoffe (Beta-Carotin). Je farbintensiver das Fruchtfleisch, desto gesünder die Frucht.
Darüber hinaus haben Süßkartoffeln noch weitere Mineralstoffe und Spurenelemente wie Folsäure, Mangan, Kupfer und Eisen.
 
Zubereitung:
Am besten mit Schale.
Garzeit: 35-40 Minuten.
Kleiner Trick: mehrfach mit der Gabel einstechen und 5-8 Minuten in die Mikrowelle.
 
Lagerung:
NICHT in den Kühlschrank sondern bei Zimmertemperatur und trocken.
 

Mein Fazit:

Die Süßkartoffel ist eine super Alternative zur herkömmlichen Kartoffel und ist durch den geringen Fettgehalt und den hohen Nährstoffgehalt sehr gesund und in einer bewussten Ernährung nur zu empfehlen. Dazu ist sie leicht in der Verarbeitung und vielseitig einsetzbar.
Da sie ähnliche Werte zur Kartoffel hat, sollte man den Mehrwert aber nicht überschätzen, und den Preis zum Teil auch nicht ;).
 
Nährwerte 100g:
108 kcal
1,6g EW
0,6g Fett
24g KH
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Dauerhafter Erfolg

Die Kunst ist nicht,
Dich durch etwas so lange durch zu quälen,
bis du ansatzweise dein Ziel erreichst um dann wieder
in alte bequemere Verhaltensweisen zurück fällst.

Die wahre Veränderung ist,
wenn Du es mit Spaß machst,
einen höheren Sinn dahinter siehst,
und feststellst, dass es nie einen besseren Weg
als diesen gegeben hat.

Allein DAS ist von Dauer und erfüllt Dich! 🙂

Motivation
Finde den höheren Sinn!
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Curry Garnelen

Curry Garnelen mit Kaisergemüse und Jasminreis

(absoluter Sattmacher)

Curry Garnelen
Curry Garnelen – Yummi

Zutaten (1 Portion):
60g ungekochter Reis
200g Kaisergemüse
12 Garnelen
150 ml Kokosmilch light
1-2 Teel. Gelbe Currypaste
1cm Stück frischer Ingwer / oder Ingwerpulver
Zitronengraspulver oder frischer Limettensaft
Salz
Kurkuma oder Curry
Chilipulver
1 Teel. Kokosöl

Zubereitung:
Reis mit etwas Salz kochen. Gemüse mit etwas Salz und Pfeffer dünsten.
Ingwer klein schneiden.
In einer Pfanne das Kokosöl erhitzen. Currypaste und Ingwer darin anschwitzen und Garnelen mit anbraten. Anschließend mit Kokosmilch ablöschen und mit Zitronengraspulver / Limettensaft, Kurkuma / Curry und Chilipulver abschmecken.

Ca. 5 Minuten leicht köcheln lassen und alles zusammen anrichten.

Nährwerte:
483 kcal
14g Fett
59g KH
24,5g EW

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Die Avocado

 Die Avocado

Avocado – Herkunft

Wenige wissen es, aber die Avocado ist eine Beere und wird auch Butterfrucht oder Alligatorbirne genannt.
Auch wenn es sie schon sehr sehr lange gibt, wird sie erst seit dem 20. Jahrhundert rund um das Mittelmeer angebaut.
 
Und woran wächst sie – na, wer weiß es?
Tatsächlich wächst die Avocado an einem ca. 15 Meter hohem Baum!
Und dieser Baum ist schon ziemlich skurril. Denn ein Baum ist sowohl männlich, als auch weiblich. Heißt: Es gibt 2 Typen von Bäumen:
 
„Typ A :
öffnet morgens am ersten Tag gegen 10 Uhr mit nach oben stehenden Staubgefäßen als männliche Blüte und schließt die Blüte um 12 Uhr (die Narbe ist nicht fertil). Am nächsten Tag öffnet sich dieselbe Blüte um 14 Uhr als fertile weibliche Blüte (die Staubgefäße sind nach unten gebogen).
Typ B
umgekehrt am ersten Tag morgens weiblich, am nächsten Tag nachmittags als männliche Blüte.“ (s. Wikipedia)
 
Manchmal wunder ich mich echt, was sich die Natur so alles überlegt hat 😀
Avocado
Mit Zitrone behält sie ihre Farbe!
 

Inhaltsstoffe:

Die Avocado zählt, neben den Oliven, als eine der fettreichsten Früchte ( bis zu 25%). Sollten wir sie daher lieber meiden?
Nein! Denn die Frucht steckt voller wertvoller gesunder einfach und mehrfach ungesättigter Fettsäuren.
Dazu liefert sie außerdem Mineralstoffe wie Kalium und Vitamine (Vitamin E, Vitamin B2 , -B6, Beta-Carotin) und 11 Aminosäuren.
 

Verwendung:

Avocados sollten als reife Frucht (glanzlos und weich, Sorte „Hass“ ist dann dunkelviolett) ungekocht mit zu Mahlzeiten gegeben werden. Besonders geeignet sind sie für Smoothies und Salate, da durch ihre Fette die fettlöslichen Vitamine der anderen Gemüsebeilagen besser aufgenommen werden können.
Da die Frucht jedoch eher geschmacksneutral ist, kann sie sehr vielseitig in der Küche eingesetzt werden – sogar für süße Speisen .
 
Life-hack!:
Das Fruchtfleisch der Avocado oxidiert schnell mit Sauerstoff und wird dann braun. Helfen kann dir da Zitronensaft, das über die Avocado gegeben wird oder mit unter gerührt wird (bei herzhaften Aufstrichen). Wenn Du nur eine Hälfte brauchst, bewahre die andere Hälfte einfach in einer Luftdichten Box mit dem Kern auf. Der verhindert ebenfalls, dass das Fleisch sich verfärbt!
 

Die Avocado ist daher eine echtes Superfood und darf ruhig ab und an mit auf den Tisch. Hier sollte allerdings die Menge beachtet werden, denn bei 130-200 kcal auf 100g, kommen da doch schnell die ein oder anderen Kalorien zusammen.

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Bounty-Torteletts

Du stehst genau so auf Kokos und Schokolade wie ich? Bounty-Riegel lachen Dich auch immer an der Kasse an?
Dumm nur, dass die so gar nicht fitness-tauglich sind 🙁

Aber kein Problem! Mit meinen Mini Bounty – Torteletts hab ich Dir einen super leckeren und schnell zubereiteten Ersatz gezaubert. 🙂

Mini Bounty – Torteletts

Bounty
:-O

Zutaten (3 Stück):
1.Boden:
15g Grieß
10g Whey Schoko
1 gehäufter Teel. Backkakao
flüssig Süße n.B.
ca. 20 ml warmes Wasser
10g Kokosmehl

2.Füllung:
30g Magerquark
15g Kokosmilch
ca. 5g Kokosflocken
flüssig Süße n.B.

3.Topping
1 gehäufter Teel. Backkakao
etwas Wasser
flüssig Süße n.B.
Kokosflocken

Zubereitung:
Die Zutaten vom Boden miteinander vermischen, sodass ein zähflüssiger Teig entsteht. Nun in Silikon-Muffinförmchen jeweils 1/3 geben und platt drücken. Auch etwas nach oben streichen, damit eine Tortelettform entsteht.

Nun entweder im Backofen für ca.10 Minuten bei 200°C ausbacken, oder bei höchster Stufe für 1-2 Minuten in die Mikrowelle, lieber erst weniger, damit sie nicht zu hart werden ;).

Nun lassen sie sich ganz leicht herausnehmen.
Während sie abkühlen, die Füllung machen:
Dazu einfach alles zusammen cremig rühren.
Anschließend in die Torteletts füllen.

Für das Topping den Backkakao mit flüssig Süße und etwas Wasser dickflüssig rühren. Anschließend auf die Creme geben und mit etwas Kokosflocken garnieren.

Nährwerte für alles zusammen:
160 kcal
4,4g Fett
16g KH
13,5g EW

Bei Kokosmilch light:
142kcal
2,6g Fett
16g KH
13g EW

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Fitness Pancake

Wie viel schaffst du vom Fitness Pancake?
Fitness Pancake – ich liebe sie einfach !

Fitness Pancake – Low Fat und High Protein

Du liebst Pancakes und möchtest mal was neues und gesundes ausprobieren?

Dann versuch mal meine Fitness Pancakes und du kriegst garantiert nicht genug 😉

Zutaten (2 Türmchen):
30g Kokosmehl
30g Whey Vanille
30g Amarant oder Quinoa gepufft
ca. 100 ml Milch (am besten mit Vanille-Geschmack)
1Teel. Backpulver
1/2 Teel. Vanille
1 Banane
50g TK-Himbeeren
etwas Kokosöl für die Pfanne

Zubereitung:
Alle trockenen Zutaten bis auf den Amarant vermischen. Nach und nach Milch und Flüssig-Süße hingeben, sodass es ein leicht zähflüssiger Teig wird.
Den Amarant unterrühren. Kokosöl in die Pfanne und erhitzen.
Kleine Häufchen in die Pfanne geben und bei mittlerer Hitze ca. 4 Minuten von jeder Seite ausbacken.
Die Pancakes schmecken super wenn man sie mit Obst anrichtet. Hier eine Schicht mit Bananen und TK-Himbeeren, die zuvor erwärmt wurden. Etwas Vanille oben drüber.

Fertig und super lecker!

Nährwerte:
490 kcal
9g Fett
64g KH
42g EW

Kokosmehl kriegst du hier.

Kokosöl findest du hier.

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Ingwer – nicht nur als Gewürz super

Ingwer – nicht nur als Gewürz super

Ingwer – ein Gewürz was bei mir niemals fehlt

Wenn etwas in meinem Haushalt nicht fehlen darf, dann ist das diese scharfe Knolle!
Er schmeckt nicht nur gut in vielen asiatischen oder selbstgemachten Pfannengerichten, sondern besitzt auch viele gesundheitsfördernde und heilende Wirkungen. Er ist reich an ätherischen Ölen und hat einen aromatisch scharfen Geschmack. Die Schärfe kommt vom Gingerol.

Ingwer
Ingwer – ein absolutes Muss in jeder Küche


Er hilft gegen:
1. gegen Übelkeit, Magen-Darm-Beschwerden und Gelenkschmerzen (Rheuma) auch bei Reiseübelkeit und Schwangerschaft
2.gegen Muskelschmerzen! – wie Muskelkater-
3.schützt die Augen
4.regt die Gallensaftproduktion an und erleichtert so die Fettverdauung

Zudem sagt man ihm eine sexuell-anregende Wirkung nach. 😉


Ob roh oder gekocht, in Smoothies oder Tees – wir sollten ihn in unsere tägliche Ernährung einbauen, so wie es in den asiatischen Ländern schon seit ca. 3000 Jahren gemacht wird!

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Stress – Darum solltest du ihn vermeiden

Stress- und seine weiteren Folgen!

Stress – warum er Dir nicht gut tut

Stress ist wenn er kurzzeitig auf uns einwirkt durchaus positiv zu bewerten (Eustress).
–> Hoher Blutfluss in den Muskeln/ Blutdruck steigt / schneller Herzschlag
–> Ausschüttung von Hormonen
–> Maximum an Energie wird schnell verfügbar
–> Atmung wird kürzer/ Verdauung gedrosselt
Wir könnten es gefühlt mit der ganzen Welt aufnehmen.

Doch dieser Stresszustand sollte nur kurz anhalten und wir müssen danach die Möglichkeit haben wieder zur Ruhe zu kommen.

Stress
Stress dich nicht! Lerne zu entspannen!

Dauerhafter Stress ist hingegen negativ zu bewerten (Disstress).
Besonders die Hormonausschüttung wird nicht zurückgefahren.
–> Immunsystem geschwächt
–> Hoher Blutdruck / Entzündungsgefahr der Arterien
–> Belastung des Gehirn (Gereiztheit/ Konzentrationsschwäche)
–> Schlafstörungen
–> Probleme des Magen und Darms
–> Gewichtszunahme

Diese weiteren Folgen erwarten Dich:

Stress kann ebenfalls zu Nahrungsmittelunverträglichkeiten führen, diese verschlimmern oder wieder hervorrufen, wenn sie eigentlich bereits abgeklungen sind. Viele spüren dies, wenn sie im Urlaub sind und dort plötzlich keine Symptomatik zeigen.


Fazit: Versucht euch im Alltag nicht zu sehr Hektik und Zeitdruck auszusetzen und dafür öfters mal eine Ruhephase einzulegen. Es kann bei vielen Symptomen helfen, bei denen man die Ursache bis jetzt noch gar nicht gefunden hat.

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Die perfekte Mahlzeitenanzahl

Die perfekte Mahlzeitenanzahl

DIE perfekte Mahlzeitenanzahl – gibt es nicht!

3,4, 5 oder doch 6 Mahlzeiten?!
Ich vermute, jeder von uns hat sich mit diesem Thema schon auseinandergesetzt. Oder zumindest davon gelesen.
In jeder Zeitschrift und in so gut wie jedem festen Ernährungsmodell findet man hierzu eine andere Aussage – und das meist wissenschaftlich belegt-
aber was stimmt denn nun?

Vor- und Nachteile der verschiedenen Mahlzeitenanzahl:

3: Große Mahlzeiten sind hier möglich, sodass auch Gerichte mit einer höheren Kalorienmenge gewählt werden können.
Man wird also in den meisten Fällen ordentlich satt, man kann ggf. auch außerhalb gut essen (da sind Kalorienmenge pro Portion ja meistens höher) und ist somit sozial-kompatibler. Der natürlich größte Vorteil ist der Insulinspiegel, der zwischen den Mahlzeiten genügend Zeit hat um wieder auf einen Normalzustand zurück zu gelangen.
Gut geeignet für Leute, die gerne „groß“ essen und dazwischen keine Lust, Zeit oder Appetit haben.

4: 2 große Mahlzeiten (meist Frühstück und Abendessen) und 2 kleinere (Mittag und Nachmittagssnack)
Hier hat derjenige Vorteile, der mittags nicht so viel Hunger hat aber bis abends nicht mit komplett leerem Magen warten kann/möchte. Folgen wären sonst Heißhunger am Abend und ein Leistungsabfall am Nachmittag.
Auch gut für Büromenschen geeignet, die sich keine richtige Mahlzeiten im Büro zubereiten können, nicht außerhalb essen wollen und vielleicht auch keine Zeit haben.

5/6. Mahlzeiten:
Hier sind die Mahlzeiten auf 3 etwas größere und 2-3 kleine Snacks aufgeteilt. Die Kalorienmengen sollten natürlich auch bei den „Haupt-Mahlzeiten“ im Blick behalten werden, da diese bei weitem nicht so hoch sind wie bei der Variante mit 3 Mahlzeiten. Außerhalb essen wird daher sehr schwer und eine gute Planung ist Voraussetzung. Die Mahlzeiten sollten vorbereitet und auf die Arbeit mitgenommen werden.
Besonders gut geeignet für Leute, die nicht gerne mit vollem Magen arbeiten oder durch die Gegend Laufen, die gerne auch zwischendurch auf etwas rumkauen oder einen Snack essen und dabei nicht über ihre Kalorienmenge hinaus kommen wollen.
Vorteil: Die körperliche Leistung bleibt den ganzen Tag konstant aufrecht erhalten und es kommt zu keinem Blutzuckerabfall und damit zu keinem Heißhunger.
Nachteil: Die Mahlzeiten müssen gut überlegt sein und der Insulinspiegel kann nicht komplett runter fahren (bei insulinsensitiven Menschen kann das zu Gewichtsproblemen führen).

Und wieder gilt: es gibt nicht DIE Lösung.

Jeder muss hier für sich schauen, welche Alternative am besten zu einem passt und wie der eigene Körper auf die verschiedenen Mahlzeitenanzahlen reagiert.
Auch der Alltag spielt natürlich eine große Rolle.

Probiert es einfach aus und wählt die für euch richtige Variante. Das ist dann auch garantiert mehr Wert als irgendeine wissenschaftliche Studie

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